Faszienpressurtechnik

Verkürzte und verhärtete Faszien lockern und den Warnschmerz abschalten!

Die Faszienpressurtechnik leitet lokal eine Faszienverformung an den Faszienansätze und freie Anhaftungen ein und löst darüber hochgradige Faszienanspannungen auf. Die Gleitfähigkeit und Dehnbarkeit vom faszialen Gewebe wird wieder hergestellt. Werden die beschriebenen Anspannungen nicht restlos beseitigt, kehren am selben Ort dieselben Faszienverspannungen in kurzer Zeit zurück und lösen den Warnschmerz erneut aus.

Die Faszienpressurtechnik zielt auf vordefinierte Faszienansätze und freie Faszienanhaftungen ab.


Verkürzte Faszien gefährden die Integrität der Körperstatik!

Faszienansätze findet man an vordefinierten Stellen, siehe Bilder, und als freie Faszienanhaftungen (Verklebungen) am Knochengerüst.

 

An den vordefinierten Stellen verbindet sich der Muskel über die Sehne mit der Knochenhaut (Andockstellen) und überträgt die Muskelkontraktion (Kraft) auf das Skelett.

Die Knochenhaut ist sehr stark mit Neurorezeptoren innerviert, bestückt.

Liegen verkürzte und verhärtete Faszien vor, ist die Dehnbarkeit vom Kollagene Bindegewebe (Faszien) erheblich eingeschränkt. Hochgradige fasziale Anspannungen übertragen ihre Zugkräfte auf vordefinierten Faszienansätze und somit auf Gelenke und Wirbelsäule. Gleichzeitig werden die Neurorezeptoren (Schmerzrezeptoren) der Knochenhaut an den Faszienansätze strapaziert, die früher oder später den Warnschmerz provozieren.

 

Die Folgen sind:

  1. fasziale Dysbalancen mit hochgradigen Anspannungen im Gewebe, die wiederum zu
  2. lokale Fehlstellungen und Fehlbelastungen an Gelenken, Wirbelsäule führen und
  3. die Knorpel-, Bandscheiben-Gesundheit und Körperstatik gefährden

 

Gelenke müssen sich frei bewegen können. Liegen lokale hochgradige Faszienanspannungen vor wird die Gelenk- und Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Besteht die beschriebene Situation über einen längeren Zeitraum fort, wird die Knorpel-Gesundheit gefährdet, indem komprimierende Kräfte auf die Gelenke bzw. Knorpeln einwirken und eine gute Versorgung mit Nährstoffen ausgebremst wird. Die Regenerations- und Aufbauphase vom Knorpel wird auch in der Entlastungsphase behindert. Je länger die lokale Situation vorhält, desto größer wird die Abnutzungsgefahr für Gelenkknorpeln (Arthrose Gefahr!).

 

Die Wirbelsäule wird durch ähnliche Mechanismen in Mitleidenschaft gezogen. Besser gesagt: "Die Bandscheiben". Wir stehen morgens auf und sind normalerweise bis zu 1 cm Größer wie vor dem Schlafen gehen. Vorausgesetzt, die Bandscheiben werden Nachts über entlastet. Liegen lokal hochgradige Faszienverspannungen vor, können die Bandscheiben die nächtliche Regenerationsphase nicht durchlaufen. Die Abnutzung der Bandscheiben wird beschleunigt, was wiederum Bandscheibenvorwölbung bzw. Vorfälle fördert. Der Kreislauf beginnt!

 

Die Faszienpressurtechnik biete einen Ausweg an, indem sie an den vordefinierten Faszienansätze und freien Anhaftungen die hohen Spannungskräfte mittels einer klassischen Faszienverformung  wegnimmt.

 

Die Schmerz- und Bewegungsfreiheit kehrt zurück. Der Knorpel kann wieder gut versorgt werden und die Bandscheiben werden entlastet. >> weiter

In seltenen Fällen kann es zu einer Erstverschlimmerung kommen!

Die Ziele der Faszienpressurtechnik sind:

  • Verkürzte und verhärtete Faszien zu lockern
  • Die Reduktion oder beseitigen von Schmerzauslösern an Faszienansätzen, freien Faszien-Anhaftungen
  • Die Verbesserung der Beweglichkeit
  • Eine Verbesserung der Körperhaltung
  • Das Ankurbeln von Stoffwechselprozesse

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